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Foto: pexels.com / CC0 public domain
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Eine unglaubliche Geschichte...

"Im Anfang war das Wort…" Damit beginnt im Johannesevangelium die wohl unglaublichste Geschichte der Welt, die zugleich eine himmlische Geschichte ist...


Weitere Blog-Einträge

Eine unglaubliche Geschichte

"Im Anfang war das Wort…" Damit beginnt im Johannesevangelium die wohl unglaublichste Geschichte der Welt, die zugleich eine himmlische Geschichte ist.

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Auf der Suche nach der verlorenen Zeit

In der aktuellen Ausgabe der Fachzeitschrift "Concilium" hat der Münsteraner Theologe Johann Baptist Metz in neun Thesen eine Art theologisches Vermächtnis formuliert. Im Fokus dabei: Das biblische Zeitverständnis und das Gott-Denken im Horizont befristeter Zeit


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Wie Habermas, nur anders...

Charles Taylor zählt zu den großen Denkern der Gegenwart. Gegen die demokratische Melancholie der Gegenwart setzt er auf Multikulturalismus, basisdemokratischen Aufschwung und religiöse Suchbewegungen als Quellen der Hoffnung. Am 5. November feierte er seinen 85. Geburtstag.

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"Nie werde ich das vergessen. Nie"

Der am 2. Juli verstorbene Holocaust-Überlebende und Friedensnobelpreisträger Elie Wiesel hat wie kaum ein anderer Autor zur geschichtssensiblen Kehrtwende in der Theologie der 1980er und 90er Jahre beigetragen: Weg von einer geschichtsunsensiblen Theologie, hin zu einer Wiederentdeckung der Geschichtsmächtigkeit des Monotheismus - mit all seinen dunklen Untiefen und Fallstricken. Kurz: Die Theologie schuldet Elie Wiesel Dank.

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Vom alten Schlag

flickr.com / Paval Hadzinski
flickr.com / Paval Hadzinski

In seinem neuen Buch "Gott oder nichts" zeigt Kurienkardinal Robert Sarah deutlich Kante insbesondere gegen die deutsche Kirche: Einer "Rebellion gegen die Lehre Jesu und das Lehramt" werde er sich "entschlossen widersetzen". Sarah mutet dem durchschnittlichen europäischen katholischen Leser einiges zu - auch theologisch. Der hermeneutische Schlüssel, der vieles erklärt, aber zugleich wohl nichts entschuldigt, liegt in seiner eigenen Biografie.

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